Lehrer

Als Lehrkräfte des Fachbereichs Mathematik stellen sich vor:

  • Heiko Beneken (Ma; Ph)
  • Agustin del Pino Valero (Ma; Ph)
  • Ann Kristin Duensing (Ma; De)
  • Sascha Friedrichs (Ma; Ph)
  • Andrea Hamel (Ma; Ph)
  • Frank Hartmann (Ma; Ge)
  • Andreas Heermann (Ma; Po)
  • Sven Kossenjans (Ma; Ku)
  • Erwin Luttmann (Ma; Re)
  • Andreas Meyer (Ma; Sp)
  • Annett Meyer (Ma; Ch)
  • Andrea Mindermann (Ma; En)
  • Alexander Moll (Ma; Bi)
  • Sabine Reinicke (Ma; Ph)
  • Christian Richter (Ma; Ek)
  • Stephan Schöl (Ma; Ph)
  • Rudolf Steinwede (Ma; Ph)
  • Jan Thorun (Ma; Ek; DS)
  • Christa Weihusen-Benkler (Ma; Mu)

„Von Prinzessinnen, Großfürsten und einer Frage der Mathematik“

(Prof. Dr. Christof Büskens)

Herr Prof. Dr. Christof Büskens hält am 17. Juli einen Vortrag über und mit Mathematik für unseren Jahrgang 9. Wir freuen uns sehr.

Hier seine „Vorschau“:

„...und übrigens, in Mathe habe ich eine 5.“ Na ja, es gibt Schlimmeres, werden sich die meisten jetzt denken, und warum auch nicht: Mathe, das ist doch
eine Qual und überhaupt, Mathe ist doof und braucht doch keiner.

Ist das wirklich so?

Herzlich willkommen beim Fachbereich Mathematik am Gymnasium Lilienthal

Diese Seiten sollen als Informationsquelle für Schüler, Eltern und Lehrer dienen. Natürlich sind auch alle anderen Interessierten willkommen. Dargestellt werden allgemeine Infos, Unterrichtsorganisation , Infos zu Taschenrechner und Software, Aktivitäten im Fachbereich sowie eine Link-Sammlung zu interessanten Webseiten. Kritik, Anregungen und vor allem aktive Mitarbeit sind jederzeit willkommen.

Einige Bemerkungen zum Fach Mathematik:

Im Fächerkanon des Gymnasiums hat Mathematik einen sehr hohen Stellenwert. In der Mittelstufe hat es (zusammen mit der 2. Fremdsprache) den höchsten Wochenstundenanteil. In der Oberstufe kann Mathematik bis zum Abitur nicht abgewählt werden und gehört zu den 3 Kernfächern.

Dies hat seinen Grund:

Dass mathematische Kenntnisse Voraussetzung für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang sind, ist unbestritten, sei es für viele Studiengänge (nicht nur in Natur- und Ingenieurswissenschaften) oder für eine praktische Ausbildung nach dem Schulbesuch. Das Fach Mathematik hat ebenso einen bedeutsamen Anteil an der Allgemeinbildung. Es wird nicht nur das sprichwörtliche "logische Denkvermögen" geschult. Neben der Fähigkeit, in komplexen Zusammenhängen die wesentlichen Strukturen zu erkennen und diese in mathematische Modelle umzusetzen, fördert die Beschäftigung mit Mathematik auch die Kreativität, trainiert das geistige Ausdauervermögen und ermöglicht Erfolgserlebnisse, die umso wertvoller sind, wenn sie nicht durch stures Auswendiglernen erreicht werden.

Ziel des Mathematikunterrichts ist es daher, neben der Beherrschung der Rechentechniken die Fähigkeit zu fördern, Verfahren und Gesetze selbst zu entdecken oder zumindest deren Entdeckung nachzuvollziehen. Das Fach ermöglicht wie kaum ein anderes die Idealvorstellung: Lernen durch Einsicht, nicht durch Pauken! Für den Unterricht bedeutet dies, die Schüler so weit wie möglich in den Erkenntnisprozess mit einzubeziehen. Neben den traditionellen Unterrichtsformen gewinnen hier Lernplanarbeit sowie die Arbeit in Kleingruppen an Bedeutung. Diese fördern nicht nur die Selbstständigkeit und Teamfähigkeit, es profitieren sowohl leistungsschwache wie leistungsstarke Schüler, wenn die Gruppen entsprechend heterogen zusammengesetzt sind.

Die möglichst selbstständige Beschäftigung der Schüler mit Mathematik ist in den letzten Jahren erheblich erleichtert worden durch den Einsatz moderner Technologien wie Computer sowie grafikfähige und programmierbare Taschenrechner. Sie ermöglichen zudem eine stärkere Einbeziehung praktischer Probleme in den Unterricht. Der Mathematikunterricht hat sich in dieser Hinsicht weiterentwickelt und umorientiert. Neben der reinen Mathematik treten Modellierungsverfahren und Fragen der Anwendbarkeit mehr in den Vordergrund.

Für die Schulorganisation bedeutet dies, dass zukünftig mehr Verbindungen zu anderen Fächern gesucht werden müssen. Diese können einerseits Anregungen und Motivationshilfe für den Mathematikunterricht bieten, andererseits kann die Bedeutung der Mathematik als Hilfswissenschaft vermittelt werden.

Mathematik hat den Ruf, ein "schweres" Fach zu sein. Dies soll nicht wirklich abgestritten werden. Mathematik kann aber auch durchaus Spaß machen, nicht nur denjenigen, die "sowieso immer alles auf Anhieb verstehen". Auch weniger begabte Schülerinnen und Schüler können bei entsprechender Förderung und bei entsprechendem Ehrgeiz wichtige Ziele erreichen und sich im Unterricht aktiv beteiligen

Letztendlich ist Mathematik ein sehr beliebtes Fach. In der Kursstufe wurde es zusammen mit Englisch und Biologie am stärksten als "Kurse auf erhöhtem Niveau".

Übrigens: Das oft gehörte Vorurteil, Mädchen hätten größere Schwierigkeiten mit der Mathematik, kann schon lange nicht mehr aufrechterhalten werden. Die Erfahrungen zeigen nicht nur an unserer Schule, dass es sowohl in der Motivation wie auch beim Leistungsvermögen keine geschlechtsspezifischen Unterschiede gibt! Sieht man sich allerdings die Liste der Lehrkräfte an, kann zugegebener Maßen ein anderer Eindruck entstehen.

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